Donnerstag, 7. April 2016

Ein halbes Jahr ohne Auto ...

(1) ... besser gesagt: Ohne eigenes Auto. Ein Fazit.

(2) Bereut: habe ich diesen Schritt zu keinem Zeitpunkt. Dankbar: war ich immer dann, wenn ich merkte: Jetzt hätte ich mich wieder um etwas kümmern müssen (Reifenwechsel, Autoputzen, Scheibenkratzen, Durchsicht ...). Gefreut: wenn Zahltage gewesen wären (Steuern, Versicherung). Gebraucht: habe ich ein Auto in dieser Zeit im engeren Sinne: zwei Mal. Gefahren: bin ich tatsächlich - soweit ich es jetzt gerade zusammenbekomme - sieben Mal. Darüber nachgedacht: jetzt ein Auto und die Idee nach kurzem wieder verworfen: unzählbare Male. Genutzt: Carsharing, Mamas Auto, Papas Auto. Gelernt: Wie wenig ich tatsächlich ein Auto brauche, hier in der Stadt. Viele Gründe "dafür" entpuppen sich bei ganz genauem Hinschauen als nicht bzw. kaum haltbar. 

(3) Es bleibt also weiterhin dabei. Kein Auto, das nur mir gehört. Und das ist gut so. In vielerlei Hinsicht.

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1 Kommentar:

  1. Hallo Anja!

    Aber es ist halt schon praktisch, wenn man eines in Griffweite hat. Bei Mama und Papa z.B. Habe ich nicht, geht mir daher ab. Ich war 3 Wochen ganz ohne Auto (Bericht kommt demnächst auf meinem Blog) und es ging wirklich sehr gut. Abgegangen ist es mir doch, keine Alternative zu haben. War froh, als es wieder da war. Auch wenn ich mich jetzt unabhängiger fühle.

    lg
    Maria

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