Mittwoch, 2. Dezember 2015

Nur noch schnell die Welt retten

(1) Einer allein - kann das nicht. Ein Papier, auf dem Worte niedergeschrieben werden - reicht nicht. Abwarten, ein anderer wird schon etwas tun, ich habe gerade keine Zeit, kein Geld, das ist mir zu kompliziert - so wird das erst recht nichts. Die Mächtigen dieser Welt treffen sich aktuell zum Klimagipfel in Paris - das ist weit weg von uns und unserem Alltag und liegt (scheinbar) kaum in unserer Hand ...

(2) Müll trennen. Anderen im Umdenken ein Beispiel geben: Meine Bäckerei um die Ecke weiß mittlerweile, dass ich "die mit der Dose" und dem Beutel bin. Energie sparen. Gemüse und Kräuter selbst anbauen, steigert die Wertschätzung für die Lebensmittel. Theoretische und praktische Aneignung von Wissen, das früher selbstverständlich war, um nicht immer wieder vorgefertigte "Lösungen" kaufen zu müssen und oft ist dann weniger mehr. Weniger Auto fahren oder gleich ganz verkaufen. Nicht zuletzt entscheidet mein Konsum (und Deiner), also wofür ich mein Geld ausgebe darüber, welches Angebot auf dem Markt ist und zukünftig bleiben wird. Es kann auch nicht schaden, sich im Internet und/oder in der Bibliothek das ein und andere zum Thema anzulesen (Buchinspirationen gibt es auch auf meiner Seite "Buch & Bücher").

(3) ... jeder kann etwas tun. ... in der Summe addieren sich die positiven Effekte. ... schnell geht es auch dann nicht. ... und vielleicht nicht umgehend aufwärts. ... aber auf jeden Fall voran.

mehr zum Thema: Nach- und Vowärtsdenken





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