Samstag, 17. Oktober 2015

Warum ich hin und wieder

(1) ... schon mit dem Bodenreinigen die donnerstägliche Putzaufgabe als erledigt betrachte.

(2) Manchmal reicht die Zeit nicht. Oder ich nehme sie mir nicht. Oder es fehlt die Kraft. Die Gesamtaufgabe ist für heute einfach nicht machbar. Dann reicht es "nur den Boden" zu machen. Zunächst alles, was nicht auf den Fußboden gehört - und doch da liegt - hochräumen. Dann staubsaugen und wischen. Dreck und Schmutz der von draußen hereinkommt. Der ein und andere Fleck der beim Werkeln in der Küche auf die Fliesen gelangt und so unangenehm klebt. Kleiner Staub und herumfliegende Haare, die kurz davor sind, zu Wollmäusen zu mutieren.

(3) Für einen Wohlfühleffekt, allein auf Grund des Umfangs der gereinigten Fläche, sorgt das Ergebnis auf jeden Fall. Gleichzeitig geht diese Arbeit doch relativ schnell und ist sofort fühl- und sichtbar. Dann stört der unerledigte Rest kaum mehr. Na gut, bei mir muss eins noch gemacht werden (nicht nur einmal in der Woche ...): Das schwarz-glänzende Klavier, auf das beinah jeden Tag die Sonne scheint, braucht noch einen kurzen Wisch mit einem Tuch. Fertig.

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