Freitag, 11. September 2015

Weniger

(1) ... und kein Verzicht. ... und überlegt konsumieren. ... haben wollen und kreativer sein. ... Quantität und mehr Qualität. ... in allen Bereichen des täglichen Lebens.

(2) Zimt-/Vanillezucker, Tomatensalz, Grillgewürz etc.: Zurück zu biologischen Grundzutaten und dann nach Bedarf selber mischen. Pudding, Suppe, Kartoffelbrei aus der Tüte: Hat mehr mit Chemie als mit Mitteln zum Leben zu tun, geht alles auch mit ein wenig mehr Mühe ganz einfach selbst zuzubereiten. Wenn etwas kaputt ist, sofort neu kaufen: Muss ganz oft nicht sein, mach Dich schlau und/oder finde eine "kreative" Reparaturlösung. Einweg, Plastik, allzu Modisches: Kostet Geld, hält nur kurz oder ist für eine längere Nutzung einfach nicht konzipiert und verursacht schnell unnötig (und oftmals seeehr haltbaren) Müll. Die teurere, weil qualitativ hochwertigere und nachhaltigere, Variante zahlt sich in diesem Zusammenhang über die Länge der Zeit in vielerlei Hinsicht aus. "Haben wir immer schon so gemacht.", "Ist halt bequem.", "Ich bin es so gewohnt.":  Einfach mal Neues wagen, andere Wege gehen, nicht "Mainstream" sein.

(3) Weniger ist unter diesem Aspekt zunächst nicht einfacher. Sondern mühevoll. Nicht von heute auf morgen umsetzbar. Nur Schritt für Schritt. Aber der Weg lohnt sich. Versprochen!

mehr Posts zum Thema: Minimalismus




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen