Donnerstag, 19. Februar 2015

Zeit

(1) ... spielt eine wichtige Rolle in jedem Leben. Jeder hat genau 24 Stunden an einem Tag und kann diesen "Kuchen" aufteilen, wie er möchte. Für wichtige Dinge, die einem am Herzen liegen. Für notwendige Dinge, die nicht in jedem Fall das reine Vergnügen sind. Zum Beispiel das nie endende wollende Putzen und Säubern der bzw. in den eigenen vier Wänden.

(2) Wenn alles seinen Platz hat, findet das Chaos auch schnell in die Ordnung zurück. Wenn ich jeden Tag bestimmte Routinen umsetze, fällt die große - und dann scheinbar unüberwindbare Aufgabe - gar nicht erst an. Wenn ich mir ein Zeit- und/oder bzw. Aufgabenlimit für das wöchentliche Putzritual gebe, dann geht die Notwendigkeit nach einiger Zeit in Routine über und der für mich in meiner Wohnung gewünschte Wohlfühlzustand bleibt anhaltend auf einem Level. Wenn ich die Zeit und heißes Wasser (ggf. mit Spüli oder Natron) für mich arbeiten lasse, dann geht es auch ohne aufwendiges und langwieriges Schrubben von Töpfen, Pfannen und Blechen.

(3) So spare ich Zeit und habe trotzdem ein gutes Ergebnis (, das auch mit viel Aufwand wahrscheinlich nicht viel anders (zumindest auf den ersten Blick) aussehen würde. Dann kann ich auch schneller wieder etwas tun, was mir mehr Freude macht.

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