Dienstag, 3. Februar 2015

(M)Ein täglich Brot

(1) Sich unterwegs mal schnell "was" vom Bäcker holen. Oder vom nächsten Imbissstand. Zuhause das Fertiggericht in den Ofen oder in die Pfanne - aus Zeitnot. Und dann? Unangenehmes Völlegefühl. Der Hunger stellt sich schnell wieder ein. Oder merkst Du gar nicht, ob Du überhaupt Hunger hattest, bevor Du etwas gegessen hast?

(2) Bin ich zuhause, gibt es in der Regel einmal am Tag etwas Warmes und zur anderen Mahlzeit dann ein Brot. Je nachdem, wann mir etwas mehr Zeit zur Verfügung steht, koche ich. Etwas Einfaches, ohne tausenderlei Zutaten und überwiegend fleischlos. Seitdem ich einen Bäcker und dort ein Brot gefunden habe, das sich lange hält (vielleicht auch Dank des Steinguttopfs) und die gesamte Zeit über gut schmeckt, mag ich mein abendliches Käsebrot noch mehr. Es sättigt mich angenehm, hält lange vor. Und ist selbst bei großem Hunger und/oder wenig Zeit schnell gemacht.

(3) Morgens gibt es weiterhin Müsli, das ich seit Anfang diesen Jahres mit jeweils einem geschnittenen Apfel mische. Wie ich das unterwegs mit dem Essen und Trinken halte, habe ich hier schon einmal beschrieben. Frühstück, Mittag, Abendbrot - einfach und gut.

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