Donnerstag, 11. Dezember 2014

Ordnerverschlankung

(1) Tolles Wort, oder? Aber ob es das wirklich gibt? Egal. Um was es geht? Papierflutreduktion im heimischen "Büro", das - wohl oder über und mehr oder weniger - jeder von uns zuhause führen darf. Das nahende Jahresende, ein neuer Lebensabschnitt oder schlicht und einfach, dass ein Abheftstau entsteht, weil schon wieder ein Ordner voll ist, geben Anlässe, sich dieser Aufgabe hin und wieder zu stellen.

(2) Bei mir war es in dieser Woche soweit und ich habe meine Papier- und elektronische Ablage diesbezüglich auf Stand gebracht. Alles, was nur für eine bestimmte Zeit wichtig war, verschwand sofort im Papiermüll. Und Rechnungen von Dingen, die ich nicht mehr besitze oder deren Garantiezeit abgelaufen ist. Und überholte Merkblätter bzw. gesetzliche Regelungen, die ich jeder Zeit im Internet finde. Schriftverkehr, der zwar aktuell nicht mehr relevant ist, aber ggf. noch einmal interessant werden könnte, habe ich eingescannt und das entsprechende Stück Papier vernichtet.

(3) Steuerrelevante Unterlagen habe ich natürlich behalten. Jetzt ist in den Ordnern wieder ausreichend Luft, an mancher Stelle wieder ein wenig mehr Ordnung als zuvor und dem Ablegen neu eingehender Papiere - ggf. nach einem Zwischenstopp im "to-do-Ordner" - steht bis auf Weiteres nichts im Wege.

mehr zum Thema: Alltag & Ordnung

1 Kommentar:

  1. Ich hätte gerne gar keinen Papierkram mehr. Außer 20 Blättern. Aber das geht wohl nicht. Ist mir ein Rätsel, wie die 100 Dinge Minimalisten das schaffen. Ich kann das nur bewundern. Einscannen ist mir zu mühsam. Da bräuchte man so einen beidseitigen Superscanner, der dann nur 1 Dokument draus macht und nicht lauter einzelne, wie meiner.

    Liebe Grüße - Tanja

    AntwortenLöschen