Dienstag, 11. November 2014

Hast Du schon einmal ...

(1) ... darüber nachgedacht, wie viel Zeit Dich das Aufschieben einer Aufgabe kostet? Du solltest/willst das oder jenes tun. Und immer passt es gerade nicht. Geht ja auch noch morgen. Auf den einen Tag kommt es nicht an. Immer und immer wieder denkst Du daran, aber die Aufgabe einfach angehen? Ähm ... Nö.

(2) Wenn ich diesbezüglich "in mich gehe", ist meine Erfahrung ziemlich klar. Das Aufschieben nimmt oftmals das x-fache der Zeit in Anspruch als die eigentliche Arbeit. Auch wenn ich - dem Grunde nach für die sich im Haushalt wiederholenden Aufgaben - ein gutes System habe, gerät insbesondere mein Papierkram (als nicht ganz gesunder Privatpatient kommt da regelmäßig so Einiges zusammen;-)) des öfteren mal ein wenig außer Kontrolle. Aber vom Liegenlassen allein erledigt er sich leider nicht.

(3) Vor kurzem war es wieder so weit. Die wieder und wieder verschobene Arbeit war - erst einmal begonnen - in relativ kurzer Zeit erledigt. Jetzt habe ich mir wieder fest vorgenommen, meinen wöchentlichen Rhythmus einzuhalten und weniger Zeit an die "Aufschieberitis" zu verschwenden.

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Kommentare:

  1. Hallo Anja, bin ziemlich neu hier und möchte Dir deshalb erst mal sagen, dass ich Deinen Blog toll finde. Habe mir schon einige Anregungen geholt.
    Zur Aufschieberitis muss ich sagen, dass mir das auch ganz oft beim Papierkram passiert. Habe zwar ein ganz gutes Ablagesystem, aber letztendlich alles einzuheften und wegzuräumen, mache ich gar nicht gern :-)
    Liebe grüße Vera

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  2. Hallo Vera,

    herzlichen Dank für Dein Lob!

    Viele Grüße aus Berlin,
    Anja

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