Dienstag, 14. Oktober 2014

Was für Kinder

(1) Ich habe keine eigenen Kinder. Doch ohne Kinder lebe ich deshalb noch lange nicht. Ich bin Doppel- und Patentante. Und in der Verwandtschaft sowie im Freundeskreis ist es dann schon eine größere zweistellige Zahl.

(2) Für alle Beteiligten ist es in der Regel praktischer, wenn ich vorbeischaue. Doch hin und wieder erhalte auch ich Besuch. Für diesen Fall habe ich einen etwas größeren Korb prall gefüllt mit Kindermallesekuschelspielemusikzubehör. Das sind Jengasteine, alte Kinderbücher von mir und welche, die ich heute  toll finde, meine Kindheitsmusik auf CD, ein "krankes" Kuscheltier, ein handbemaltes Janosch-Kissen, Buntstifte sowie leeres Papier und welches mit Ausmalbildern, Memory, kleine Autos, eine Minibox mit Spielideen sowie eine mit kurzen Geschichten und diverse Musikinstrumente für Kinder (u.a. Triangle, kleine Trommel, Kastagnetten). Der Korb kann direkt vom Kind aus dem untersten Regal gezogen werden und es kann sich sofort neuen Entdeckungen widmen.

(3) Genauso schnell, wie der Inhalt des Korbes sich auf dem Fußboden verteilt, lässt sich alles später wieder einsammeln. Den Kleinen wird bei mir nicht langweilig und die Großen können sich ihren Themen - ohne schlechtes Gewissen - widmen. So bin ich, auch für überraschenden Besuch, in dieser Hinsicht gut und einfach jederzeit vorbereitet.

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1 Kommentar:

  1. Hallo Anja,

    finde ich eine super Idee! Ein Korb, wo alles für die Kids drin ist :-)

    Liebe Grüße!
    Andrea

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