Donnerstag, 25. September 2014

Kistenmethode

(1) Kommen Dir folgende Situationen möglicherweise bekannt vor? Du kommst von einer Reise zurück, der Flur steht voll mit Gepäck und nun heißt`s: Alles wieder an seinen Platz. In Zimmer 1, 2 und/oder 3. Oder die Kinder haben Spielsachen in der ganzen Wohnung verteilt und eigentlich gehört alles in ihr jeweiliges Zimmer.

(2) Ich habe mir im vergangenen Jahr eine faltbare Babybadewanne (ja, ich weiß, Plastik ...) gekauft, weil sie so multifunktional und praktisch ist. Für Flüssiges, Kleinteile, nasse und gefaltete Wäsche, alte Blumenerde, Sortierarbeiten und und und. Mit einem Gang durch die Wohnung und der Wanne unter derm Arm lässt sich alles Spielzeug schnell einsammeln und wieder am richtigen Platz verstauen. Gleiches gilt für´s Gepäck, anstelle alle Wege in jedes Zimmer mehrfach zu gehen: Häufchenbildung je Zimmer, Wanne pro Zimmer füllen, dort entleeren und mit dem nächsten Raum fortfahren. Geht im übrigen auch, nur in umgekehrter Reihenfolge, beim Packen.

(3) Aktuell lagert in meiner Wanne etwas Papierkram, der sich gerade wieder - trotzdem - angesammelt hat und nach Ordnung ruft. Ist das erledigt, verschwindet sie im Bad in der Lücke zwischen Waschmaschine und Wand und wartet dort auf ihren nächsten Einsatz

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1 Kommentar:

  1. Hallo Anja,

    nö, Wanne fände ich unpraktisch. Sie stände ja auch wieder nur rum. Nehme die Dinge lieber gleich in die Hand und lege sie weg. Ist mein 10 000 Schritte-Programm. Ich laufe extra einzeln mit Dingen. Außerdem sammeln sich bei mir gar keine Berge mehr an. So viel Wäsche hab ich gar nicht mehr. Das ist ja das Tolle an den wenigen Dingen. Mach dir ne Packliste. Dann geht das Packen jedes mal ganz schnell. Und Dinge immer direkt an ihren festen Platz tun. Nur auf der Spüle ist bei mir immer wieder Chaos zwischendurch. Aber ich hab mich dran gewöhnt.

    Liebe Grüße - Tanja

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