Donnerstag, 14. August 2014

Wie sauber soll es sein?

(1) In diesem Post habe ich schon einmal beschrieben, wie ich meine Alltagspflichten organisiert habe. Donnerstag ist Putztag. Besser gesagt: Putzzeit, denn einen Tag lang dauert es auf keinen Fall. Dann würde ich Aufräumen und Ordnen mit Putzen verwechseln. Von Vorteil ist es, wenn, so wie ich es halte,  insbesondere das Aufräumen Inhalt der täglichen Routine(n) im Haushalt ist.

(2) Ich entscheide, wie sauber es in meinem Haushalt sein soll. Was mache ich jeweils sofort, was nach Bedarf, was einmal täglich, was wöchentlich und jeweils auch wie mache ich es sauber? Und damit ein gewisser "Mindeststandard" in meiner Wohnung erhalten bleibt, gibt es ca. eine Stunde Putzzeit am Donnerstag. Da werden alle dafür geeigneten Oberflächen feucht gewischt, die anderen entstaubt. Die gesamte Wohnung (Laminat, Fliesen, Teppich) wird mit dem Staubsauger einmal durchgesaugt. Anschließend wird, da wo möglich, gewischt. Wenn ich das geschafft habe, weiß ich, dass das Wochenende bald beginnt.

(3) Alle anderen Putzaufgaben im Haushalt (u.a. Fenster, Türen, Küchenschränke etc.) nehme ich mir gesondert vor. Das hält den Zeitaufwand für die einmal wöchentlich stattfindende Putzzeit klein und deren Inhalt überschaubar.

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Kommentare:

  1. Ich habe mich durch alle Links durchgeklickt, schöne Sammlung von Beiträgen, die Du zu dem Thema geschrieben hast. Gefällt mir und finde ich sehr inspirierend. Vor allem den Wochentagen "Themen" zu geben, darin versuche ich mich seit einiger Zeit auch.

    lg
    Maria

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