Donnerstag, 24. Juli 2014

Zettelwirtschaft

(1) ... mal anders. Nicht in dem Sinn, in dem dieses Wort umgangssprachlich verwandt wird. Manches ist zu komplex, um es sich zu merken. Manches kommt zu selten vor, als dass ich mir Wichtiges in diesem Zusammenhang auf Dauer einprägen kann. 

(2) Deshalb habe ich Zettel. In meiner Küche. An Schrankinnentüren. Ich trenne meinen Müll (und wünschte all` meine Nachbarn täten das auch). Einfach ist das jedoch nicht. Und je nach Region sehr unterschiedlich. Meine örtliche Stadtreinigung hat einen tollen Flyer und der klebt an der Innentür meines Spülbeckenschrankes, in dem sich meine entsprechende Sammlung befindet. Weiß ich nicht, wohin etwas gehört, kann ich draufgucken. Meine Kenntnisse hinsichtlich der optimalen Aufbewahrung von Obst und Gemüse halten sich  - leider - auch noch in Grenzen. Unterstützung gibt mir eine entsprechende Auflistung, die ich an die Innentür meines kleinen Vorratsschranks befestigt habe. Gleich daneben findet sich eine weitere Übersicht über Umrechnungsmaße von Tee- und Esslöffel (TL und EL) in g/l, die so eine Küchenwaage für mich entbehrlich machen.

(3) Ich finde diese Art der Zettelwirtschaft sehr  praktisch, alltägliche Dinge und Abläufe vereinfachend und möchte sie nicht mehr missen.

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1 Kommentar:

  1. Ich halte auch sehr viel von diesen kleinen Helfern!

    Und Schrankinnentüren sind einfach perfekte Orte...

    lg
    Maria

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