Dienstag, 24. Juni 2014

Gute Erfahrungen mit Onlineverkäufen

(1) Während es in diesem Post mehr um die praktischen, vorbereitenden Tätigkeiten ging, möchte ich heute über nette Nebeneffekte erzählen. Erlebnisse bzw. Geschichten, die mich über die Zeiten hinwegtragen, in denen ich (anscheinend) nur unfreundliche Anfragen bekam, vereinbarte Termine nicht eingehalten wurden, nach einer ersten, oft dringenden, Anfrage nichts mehr passierte ...

(2) Ich erinnere mich an eine angehende Lehrerin, die meinen ehemaligen Wohnzimmerteppich nun für eine Märcheninszenierung verwenden wird. Mein erster und einziger Minifernseher, der in einem Kunsthochschulvideo zu einer Nebenrolle kam. Der Esstisch samt vier Stühlen, der bereits nach drei Stunden eine Käuferin fand und nach genau zehn Stunden damit eine neue Besitzerin. Das puzzlefanatische Pärchen, dass die MarkenÜberreste meiner diesbezüglichen Phase für wenige Euro vollständig übernahm. Der junge Mann, der acht völlig verschiedene Dinge auf ein Mal kaufte. Vier Hocker samt Auflagen, die die kommenden Jahre in einem Baucontainer zum Einsatz kommen. Meine "alte" Echtlederschultasche, die von einem Vater für seine Tochter zum Studienbeginn gekauft wurde.

(3) Klar bringen die Verkäufe ein wenig Geld. Mir ist es jedoch wichtiger, dass meine noch gut brauchbaren, für mich jedoch nicht mehr wichtigen, Dinge, an einem neuen Ort durch einen neuen Besitzer wieder genutzt werden. Das freut mich. Den anderen. Und die Umwelt.

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