Dienstag, 20. Mai 2014

Papier und wo ich es mir spare

(1) Papier zu sparen ist gut für die Umwelt. Weniger Papierverbrauch gleich weniger Bäume, die dafür gefällt werden müssen. Für mich ganz persönlich bedeutet das jedoch auch Geld, Zeit, Kraft, Arbeit (um das Geld dafür zu verdienen) und Müll zu sparen. 

(2) Küchentücher, Servietten, Taschentücher, Binden, Slipeinlagen habe ich sämtlichst durch entsprechende Stoffpendants ersetzt. Gemüse und Obst fülle ich in kleine Stoffbeutel ab. Anstelle einer Papierkopie beviorzuge ich, soweit irgend möglich, die Scanfunktion meines Druckers, benenne das Dokument vernünftig und lege es entsprechend digital ab. Anstelle von Backpapier nutze ich in der Regel Öl, damit nichts haften bleibt. Das Brotpapier habe ich durch eine schöne Edelstahldose ersetzt. Für den Unterwegs-Kaffeegenuss habe ich mir einen tollen Thermobecher gegönnt. Alte Fotokalender und Bücher nutze ich zum Basteln. Für die Toilette nutze ich Recyclingtoilettenpapier. Meine Milch kaufe ich in Glasflaschen. Der Tee wird mit einem Edelstahlfilter aufgebrüht. Geschenkpapier kaufe ich schon lange nicht mehr, da gibt es viele Alternativen. Die Mehrheit meiner Bücher leihe ich in der örtlichen Bibliothek aus.
 
(3) Soweit meine umgesetzten Ideen bisher. Die Stoffservietten haben es meinen Gäste jeweils immer besonders angetan, werden sie doch oft genug als zu schade zur Verwendung empfunden. Ist mir mit Papierservietten zuvor noch nie passiert.

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