Dienstag, 29. April 2014

Ordnung & Unordnung, die Zweite

(1) Das gestrige Zitat bringt einen augenscheinlichen, alltäglichen und doch in sich komplexen Fakt einfach auf den Punkt. Aus Unordnung kann Ordnung werden. Eine Verhaltensänderung kann helfen. Sie braucht jedoch einige Zeit bis sie zu einer neuen Gewohnheit geworden ist.

(2) In punkto Ordnung lerne ich immer wieder gern dazu. Eigentlich. Hin und wieder gibt es jedoch auch bei mir Gewohnheiten, die eher mit Unordnung zu tun haben. Beginnend seit Februar diesen Jahres habe ich mir vorgenommen, jeden Tag mit Aufräumen zu beenden. Jedes Ding wird an seinen Platz zurückgestellt. Arbeiten, die heute nicht geschafft wurden, werden zusammengepackt. Ob ich es morgen schaffe, ist ungewiss. Das letzte Trinkglas gehört vom Couchtisch in die Spülmaschine. Der Beutel mit den zurückerhaltenen Büchern wird geleert. Ich kann mich dabei gut vom Tag verabschieden und ihn hinter mir lassen.

(3) Ich kann mich auf den kommenden Morgen freuen. Neu beginnen. Ohne den gestrigen Tag erst aufzuräumen. Es gelingt mir noch nicht jeden Tag, aber ich arbeite daran.

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