Dienstag, 18. März 2014

Nur 15 Minuten

(1) In einem meiner ersten Posts zum Thema Entrümpeln & Reduzieren auf meinen Blog habe ich die Methode der Zeitbegrenzung schon einmal kurz vorgestellt. Stelle den Kurzzeitwecker (oder das Handy oder ...) auf eine Viertelstunde und widme Dich ganz einer Aufgabe. Lass Dich nicht ablenken. Anschließend kannst Du Dir Zeit nehmen für ggf. andere bzw. in der Regel schönere Dinge ...

(2) Weshalb ich heute etwas detaillierter auf diese Möglichkeit der Aufgabenbewältigung eingehen möchte? Ganz klar: Es ist die Methode, die bei mir an guten und weniger guten Tagen (fast) immer funktioniert. Gern auch abwechselnd: 15 Minuten "Arbeit" (=(tendenziell) unbeliebtere Aufgaben, die halt so anfallen) - 15 Minuten "Vergnügen" (z. B. lesen, basteln etc.) - 15 Minuten "Arbeit". Ich bin anschließend immer wieder erstaunt, dass ich das Vorhaben meist genau in der Zeit auch wirklich schaffen kann. Wenn ich "nur" 15 Minuten einplane, dann gehe ich schneller vor, setze Prioritäten (Was will ich auf jeden Fall machen?) und kann bei etwas "Luft" zum Ende hin auch noch das ein oder andere Extra (= muss nicht unbedingt, schön wär´s aber!) erledigen. Wenn der Wecker klingelt, beende ich mein Werk. Das Glücksgefühl, eine Aufgabe abhaken zu können, genieße ich anschließend jeweils sehr.

(3) Selbstverständlich ist nicht jede Aufgabe in 15 Minuten erledigt, manche müssen auch in Teilaufgaben gesplittet werden. Probier`s mal aus!

mehr Posts auf diesem Blog zum Thema: Alltag & Ordnung

1 Kommentar:

  1. Hallo Anja!

    Ich finde die 15-Minuten Aktionen auch super. Gerade wenn man so einen Berg vor sich hat, hilft es dran zu gehen und es nicht (noch) weiter aufzuschieben. Zumindest habe ich es bei mir so beobachtet. Die Hürde war kleiner, weil ich wusste, nach den 15 Minuten ist es "vorbei" und ich habe ein Erfolgserlebnis,

    Und viele 15 Minuten-Portionen machen auch was her!

    lg
    Maria

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