Donnerstag, 20. Februar 2014

Der liebe Müll

(1) Jeder hat ihn. Jeder ist gehalten, den Müll nach den Vorgaben des örtlichen Entsorgungsbetriebes (hier in Berlin gibt es auf deren Homepage sogar einen tollen Flyer für den schnellen Überblick) zu trennen. Nicht jeder tut das auch, durfte ich gerade heute erst wieder feststellen, als ich mit meinem minimalen Restmüll vor mehr als üppig gefüllten Tonnen stand.

(2) Lange habe ich nach einer optisch guten, nicht ein Vermögen kostenden und zudem auch praktischen Variante gesucht, die mir das Trennen erleichtert. Ein Minimülleimer im Spülenschrank war bereits Bestandteil meiner gemieteten Küche und ist gut für den Restmüll geeignet. Diesen habe ich um das vierteilige DIMPA-Abfalltrennbeutel-Set vom Möbelschweden ergänzt. Je ein Beutel für Pfandflaschen, sonst. Glasflaschen, Papier und Verpackungen. Sie sind robust, abwaschbar und füllen nun gemeinsam den Schrank aus. Tür zu. Müll weg. Wieder einmal ein fester Platz für etwas Alltägliches, um Ordnung zu halten. Lediglich der Biomüll wird nur kurzfristig gesammelt und zeitnah entsorgt.

(3) Für das Biogut nutze ich Papier von vergangenen Einkäufen. Im Übrigen spare ich mir die (Plastik)Mülltüten. Mit Wasser und Spülmittel ggf. noch einem Spritzer Essig sind sowohl die Beutel als auch der Mülleimer im Bedarfsfall schnell wieder sauber. Ganz einfach.

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