Donnerstag, 16. Januar 2014

Wie ich zu meiner Einkaufsliste komme

(1) In diesem Post habe ich geschrieben, wie ich mir die wöchentlich wiederkehrenden Aufgaben organisiert habe. Morgen ist Freitag und der Einkauf steht an.

(2) Für die Bestandsaufnahme aller Lebensmittel und aller sonstigen Verbrauchsgüter innerhalb eines Haushalts (u.a. auch Briefmarken, Toilettenpapier) habe ich mir vor längerer Zeit eine persönliche “Grundliste” angelegt, die ich einmal wöchentlich durchgehe. Die Liste ist so sortiert, wie ich den “Check” mache (nach Zimmern, innerhalb: nach Schränken), der ist dann lediglich Minutensache. 

(3) Dieses Vorgehen hat einige Vorteile. Die Spontankäufe haben sich erheblich reduziert, gekauft wird nach tatsächlichem Bedarf. Das “ich muss jetzt schnell noch mal los, weil jetzt … noch fehlt” entfällt. Der Wocheneinkauf - mit Ausnahme frischer Lebensmittel, die öfter eingekauft werden - wird entspannter. Die abschließende Einkaufsliste enthält neben dem so ermittelten Bedarf aus der "Grundliste" auch all die Sachen, die konkret bzw. speziell für die kommende Woche benötigt werden (ggf. alles zur Vorbereitung einer Geburtstagsfeier, Geschenke etc.).

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1 Kommentar:

  1. Es ist tatsächlich so, dass ein bisschen Organisation der Hektik entgegenwirkt und unnötige Käufe vermeiden hilft. Ich habe einen Zettel am magnetischen Pinboard und immer wenn etwas leer ist, wird es aufgeschrieben und beim nächsten Einkauf berücksichtigt.

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