Dienstag, 5. November 2013

Entrümpeln und ordnen: Kisten, Körbe & Co.

(1) Vier Kisten mit losen Fotos hatte ich bis vor einiger Zeit. Dann habe ich mir eine schicke Blechdose zugelegt und meine Fotoauswahl darauf beschränkt. Alle Landschaftsfotos: weg. Alle nicht wirklich gelungenen Fotos: weg. Ein Ereignis = hunderte Fotos: Die Schönsten behalten. Jetzt ist es wieder eine "spannende" Sache dort reinzugucken, da jedes Foto Bedeutung hat. 

(2) Ich liebe Basteln (siehe auch DIY-Posts). Glücklicherweise hat meine Couch einen großen Bettkasten. Unterteilt in mehrere offene Kisten (= Kategorien: Papier, Dekorationsartikel, sonstiger Zubehör (Schere etc.), eine mit Dingen, aus denen noch etwas werden kann) steht das Zubehör übersichtlich nebeneinander, bereit, genutzt zu werden. Bevor ich etwas Neues kaufe, gucke ich, was ich schon habe und für den speziellen Anlass verwenden kann.

(3) Mein Nähzeug, meine Bibliotheksbücher, meine Spiele, mein Kindermallesekuschelspielemusikzubehör sind jeweils in schönen Körben im Wohnzimmerregal untergebracht. Ein fester Platz für die Dinge macht das Aufräumen leichter. Der Umfang der jeweiligen Sammlung wird durch die Größe der Kiste bzw. des Korbes bestimmt. Das hält mich laufend an, bevor Neues Einlass bekommt, erst das benutzen, was ohnehin da ist bzw.  nicht mehr Genutztes ggf. zu entrümpeln. Kisten, Körbe & Co. = Ordnung ganz einfach.

mehr Posts über das Thema:  Alltag & Ordnung

1 Kommentar:

  1. Hi Anja,

    witzig. Bei mir ist es genau umgekehrt:
    Ordnung habe ich erst, seit ich keine Kisten & Körbe mehr habe.
    Zum Glück auch keine DIY-Hobbies mehr.
    Fotos hab ich auch extrem reduziert.
    Nur noch die, die ich liebe.
    Sodass ich mich e n d l i c h wohlfühle.
    Bald stell ich mein Putzmittel selbst her.
    Wie du. Freu mich schon drauf!

    Liebe Grüße
    Tanja

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