Donnerstag, 5. September 2013

Putzen - minimalistisch

(1) Für alle Oberflächen in Küche und Bad sowie die Fenster verwende ich Mikrofasertücher sowie eine eine eigens zusammengestellte Essig-Wassermischung aus der Sprühflasche. Verstopfte Abflüsse und unangenehme Gerüche daraus "behandle" ich mit Backpulver (Natron) und etwas Wasser, dass ich eine Weile einwirken lasse. Anschließend spüle ich mit Wasser nach. Für verstaubte Holzoberflächen reicht in der Regel ein Mikrofasertuch aus. Die unbehandelten Holztische bekommen von mir bei Bedarf eine feuchte Reinigung mit Wasser und eine "Kur", indem sie mit Olivenöl eingerieben werden. Nach einer Einwirkzeit entferne ich das überschüssige Öl anschließend mit einem Baumwolltuch entfernt. Dann sehen sie fast wie neu aus.

(2) Für die Böden (Laminat und Fliesen) nutze ich eine Verdünnung meiner Kernseifenlösung (klappt perfekt und streifenfrei!), die ich ursprünglich als flüssige Handseife selbst hergestellt habe.

(3) Putzen geht also auch einfach, minimalistisch, mit Rücksicht auf die Umwelt und auf sich. Denn Du bist es, der entscheidet, ob Du Putzmittel nutzt, deren Inhaltsstoffe sowie Auswirkungen auf Dein persönliches Wohlbefinden Du ohne Chemiestudium nicht nachvollziehen kannst. Im Internet findest Du dazu jede Menge Rezepte sowie weitere Tipps und Tricks (zum Beispiel: Vidanat ).

mehr zum Thema: Alltag & Ordnung








1 Kommentar:

  1. Hi Anja,

    da bin ich! :)

    Gar nicht putzen wäre auch minimalistisch - würde sich dabei nur nicht so viel Schmutz ansammeln *lach*. Weiß ich aus eigener, leidlicher und reichlich oft wiederholter Erfahrung.

    Aber Backpulver ist echt super, damit bekomme ich die Teekanne immer sehr gut sauber, wenn da widerspenstige Reste im Inneren sind.

    Soviel aus meiner kleinen Welt - dann mal bis später bzw: gute Nacht!

    LG

    Tim

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