Dienstag, 10. September 2013

Lesen - Deine Entscheidung

(1) Tageszeitung, Wochenzeitung, Fachzeitschrift, Frauenzeitschrift, Hobbyzeitschrift, Fernsehzeitschrift, Wohnzeitschrift, Blogs, Facebook, Twitter, Bestseller, Briefkastenwerbung, Angebotswerbung per Mail ... Unzählbare Möglichkeiten. Was davon bringt Dir etwas? Was kostet Dich im wahrsten Sinne des Wortes lediglich Zeit?

(2) Entspannung, Abschalten, berufliche Weiterbildung, persönliche Entwicklung, Interesse, Entscheidungen, Unterstützung, Anregung, Veränderung, Erfahrung, Genuss, Information, News ... Warum liest Du?

(3) Ich habe alle Abos sowie das schlechte Gewissen bezüglicher ungelesener Schriftstücke abbestellt. Meinen Briefkasten ziert ein handgeschriebener Zettel in Anlehnung an ein Muster von greenpeace. Bei Facebook und Twitter suchst Du mich vergebens. Zeitungen und Zeitschriften lese ich im Café bei einer Tasse Cappuccino und Bücher leihe ich überwiegend in der Bibliothek. Meine Blogauswahl ist der auf meine Bedürfnisse zugeschnittene tägliche Lesestoff, den ich nicht mehr missen möchte. Wie hältst Du es?

mehr zum Thema: Nach- und Vowärtsdenken  



















Kommentare:

  1. Ein interessanter Ansatz :-) Ich liebe es zu lesen - für mich ist das Weiterbildung, Unterhaltung, Entspannung und Befriedigung meiner Neugier gleichzeitig! Gerade Blogs und spannende Bücher finde ich genial - Zeitungen hingegen lese ich so gut wie nie - für mich ist das zu negativ...

    Liebe Grüsse
    Ariana

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  2. O je, wie viele Blogs liest du denn? Ich bin bei Facebook wegen meinem Kind. Zeitschriften/-ungen lese ich nicht. Ein paar Blogs lese ich und bei XING bin ich. Als Unternehmerin. Bücher selten. Mag die nicht.

    Liebe Grüße
    Tanja Heller

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  3. Liebe Anja, erstmal freue ich mich, dass ich gestern bei meiner Blogauswahl dein Blog entdeckt habe. Das sieht interessant aus.

    Ich lese, wenn ich lesen will, und lasse es, wenn ich grad nicht will oder kann.

    Ich habe einen RSS-Feedreader (Bloglovin'), in den ich reinschau, wenn mir danach ist und ich die Muße habe. Und den Reader miste ich auch regelmäßig aus. Ich probiere viele Blogs aus, aber wenn sie nichts für mich sind, wenn ich merke, dass ich sie doch nur überblättere, fliegen sie wieder raus.

    Auf FB und Twitter und G+ bin ich aktiv, aber auch nur, wenn es passt. Ich weiß längst, dass ich gar nicht mehr alles "aufarbeiten" kann, vor allem nicht bei Twitter. Deshalb lese ich nur so lange, wie es mir gut tut und ich Spaß dran hab. Filtern ist hier auch so wichtig! Ich habe zwei ziemlich unterschiedliche Unternehmen und eben auch zwei bis drei Leselisten: Unternehmen 1, Unternehmen 2 und privat = Feierabend = Erholung. So kriege ich immer nur den Input, der grad meiner Stimmung entspricht.

    Zeitschriften zu abonnieren würde mir ein Gefühl von "to do" geben. Selbst die wunderbare Zeitschrift "Happinez", die wirklich ein Schwelgen für Auge und Herz ist, schaue ich mir nur gelegentlich an und hab von einem Abo wieder abgesehen.

    Bücher lese ich auf dem Kindle, aber da finde ich seit Ewigkeiten schon nichts mehr, was mich wirklich entspannt - es darf also auch der Liebesschmöker sein, aber doch gut genug geschrieben, dass es mir nicht wie Zeitverschwendung vorkommt.

    Lesestoff kann uns bereichern, aber auch stressen. Es wird immer genügend da sein, und wir werden genau das finden, was wir dann brauchen, deshalb brauchen wir nichts zu horten.

    Schönes Wochenende. Sandra

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